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G’scheid schlau

Quizze und Rätsel zur Region. Testen Sie Ihr Wissen und erfahren Sie das ein oder andere Neue über das Nörd­liche Fich­tel­ge­birge.

Regel­mäßig neue Rätsel

Diese Seite wird fort­lau­fend aktua­li­siert. Die neuesten Bilder und Videos stehen, umge­kehrt chro­no­lo­gisch, am Anfang der Seite.

Bild #08: Karten­rätsel

Welcher Ort im Nörd­li­chen Fich­tel­ge­birge ist auf der Karte darge­stellt?

Bild Rätsel 8
© NöFi
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Es handelt sich um den Ort Schwar­zen­bach an der Saale. Liegt eine Immo­bilie im einge­zeich­neten Sanie­rungs­ge­biet, winken beim Sanieren u.U. finan­zi­elle Vorteile. Weitere Infor­ma­tionen dazu unter Sanieren & Moder­ni­sieren.


Bild #07: Foto­r­ätsel

Was ist unter dem Schnee „versteckt“ und in welcher Kommune des Nörd­li­chen Fich­tel­ge­birge befindet es sich?

Bild Rätsel 7
© Ausschnitt; Origi­nal­foto: Eva Büttner
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Es handelt sich um das Granit­la­by­rinth unter­halb des Epprecht­steins bei Kirchen­lamitz. Es wurde im Jahr 2009 aus 180 Granit­qua­dern erbaut und nimmt eine Fläche von 34 mal 34 Metern ein. Der Weg ins Innere ist rund 400 Meter lang, in der Mitte befindet sich ein fünf Meter hoher Obelisk. Entlang des nahe­ge­le­genen Stein­bruch­wan­der­wegs kann man mehr über die Entste­hung des Werk­stoffes Granit, seiner Gewin­nung und Verar­bei­tung erfahren.

Granitlabyrinth Epprechtstein bei Kirchenlamitz im Winter
© Eva Büttner

Bild #06: Karten­rätsel

Welcher Ort im Nörd­li­chen Fich­tel­ge­birge ist auf der Karte darge­stellt?

Bild Rätsel 6
© NöFi
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Es handelt sich um den Ort Spar­neck. Liegt eine Immo­bilie im einge­zeich­neten Sanie­rungs­ge­biet, winken beim Sanieren u.U. finan­zi­elle Vorteile. Weitere Infor­ma­tionen dazu unter Sanieren & Moder­ni­sieren.


Bild #05: Foto­r­ätsel

In welcher unserer Kommunen befindet sich dieser Foto-Spot?

Bild Rätsel 5
© NöFi
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Der Foto-Spot befindet sich in Zell im Fich­tel­ge­birge am Wohn­mo­bil­stell­platz bzw. Fest­platz in der Nähe des Haid­bergs. In Zell von der Münch­berger Straße in die Haid­berg­straße abbiegen, der Platz ist ausge­schil­dert.


Bild #04: Foto­r­ätsel

In welcher unserer Kommunen steht dieses Ferkel?

Bild Rätsel 4
© NöFi
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Das Ferkel steht am Sautrei­ber­brunnen am Markt­platz von Ober­kotzau.

Sautreiberbrunnen am Marktplatz von Oberkotzau
© NöFi

Video #02: Heimat­quiz

Seen und Berge im Nörd­li­chen Fich­tel­ge­birge


Bild #03: Pixel­rätsel

Das Wappen welcher unserer Kommunen haben wir hier verpi­xelt?

Bild Rätsel 3
© NöFi
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Es handelt sich um das Wappen der Stadt Schön­wald.

Schön­wald erhielt das Wappen im Jahr 1938 zusammen mit der Erhe­bung zum Markt. Im Schild­haupt erin­nern Silber und Schwarz an die Zuge­hö­rig­keit zur Mark­graf­schaft Bran­den­burg-Bayreuth bis 1791.

Unter dem Schild­haupt sieht man auf silbernem Hinter­grund drei grüne Fichten auf drei grünen Bergen. Dies bezieht sich auf die Fich­ten­wälder um Schön­wald mit den drei umge­benden Bergen Pfaf­fen­berg, Raben­berg und der Vielitzer Höhe (geogra­phi­sche Bezeich­nung: Pfaf­fen­berg). Diese Berge (und noch einiges mehr) lassen sich auf den Wander­wegen rund um Schön­wald (zum Ende der Seite scrollen) erkunden.

Auflösung Bild Rätsel 3
© NöFi / Stadt Schön­wald

Bild #02: Pixel­rätsel

Welche Statue haben wir auf dem Foto verpi­xelt und in welcher unserer Kommunen steht sie?

Bild Rätsel 2
© NöFi
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Es handelt sich um den Rußbut­ten­träger bzw. das „Rouß­männl“ in Markt­leu­then. Es steht seit 1967 auf einem fünf Meter hohen Luisen­burg-Granit­find­ling neben der Eger­brücke (Stadt­teil Über­bruck) in Markt­leu­then und erin­nert an die “Rouß­buttnboum”. Diese trans­por­tierten „Kienruß“ zur Herstel­lung von schwarzer Farbe (z.B. für Drucker­schwärze, Schuh­farbe). Als Trans­port­ge­fäße dienten dabei kleine Behält­nisse aus Holz­spänen, die soge­nannten „Rußbutten“. Das Gewerbe der Rußbrenner wurde in Markt­leu­then vom Mittel­alter bis in das 19. Jahr­hun­dert betrieben.

Rußbuttenträger in Marktleuthen
© NöFi

Bild #01: Pixel­rätsel

Welches Gebäude haben wir auf dem Foto verpi­xelt und in welcher unserer Kommunen steht es?

Bild Rätsel 1
© NöFi
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Es ist das Ober­kot­z­auer Schloss. Das Schloss befindet sich auf einer Anhöhe hinter dem Markt­platz. Es wurde mehr­mals zerstört und nach einem Groß­brand im Jahr 1852 in seiner heutigen Gestalt neu aufge­baut. Das Schloss ist geteilt und hat zwei Besitzer: In einem Teil befindet sich ein Wohn­heim der Diakonie Hoch­franken, der andere Teil befindet sich in Privat­be­sitz.

Schloss Oberkotzau
© NöFi

Video #01: Heimat­quiz

Fakten rund um den Inter­kom­mu­nalen Verbund Nörd­li­ches Fich­tel­ge­birge


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